
Exakt einen Monat nach meinem letzten Bernd Begemann-Konzert stand schon wieder das nächste vor der Tür…fein fein. Besonders viel zu erzählen gibt es allerdings nicht. Bernd spielte im “Balkensaal der märtyrerischen Frontsänger”, also eigentlich einfach im Balkensaal des Exhauses, aber er hatte doch ordentlich Respekt vor den Balken direkt über seinem Kopf und vergewisserte sich des öfteren ob da noch Genug Luft zwischen dem Gebälk und seinem Kopf war…
Ansonsten Bernd Begemann wie man ihn kennt, ein paar Halbplaybacks vom Band (diesmal gnädigerweise sehr wenige), kleinere Drumcomputer/Sequenzer-Spielereien und ganz viel Bernd solo zur E-Gitarre, der elektrische Liedermacher halt. Ich identifiziere mich nicht mit der Firmenphilosophie und die Ikea-Falle sind mir jetzt noch im Ohr, hoffentlich kommen die bald mal auf Platte raus! Ansonsten natürlich viele der Klassiker gespielt, Wünsche gab es in Trier so gut wie keine. Was sicher auch daran lag dass das Konzert bestuhlt war und da natürlich nicht die gleiche Atmosphäre herrscht wie bei einem “richtigen” Konzert. Allerdings ist es so natürlich auch weniger anstrengend für die Konzertbesucher, weil Bernd Begemann-Konzerte ja meistens doch etwas länger dauern. Dieses übrigens nicht ganz so lange, das heisst knapp 3 Stunden
Dann gab der Verstärker langsam den Geist auf und es sollte wohl so sein…
Bewertung: 4 von 6





