Archive for category Apple

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Zum Verkaufsstart ganze acht iPhones im T-Punkt Trier. Nicht mal Demogeräte und keine Benachrichtigung von Vorbestellern.
T-Mobile weiß wirklich wie man mit Kunden umgeht…

[Update 11:55] Andernorts scheint’s auch nicht viel besser zu laufen…
T-Mobile: Im T-Punkt keine iPhones für Bestandskunden trotz vorrätiger Geräte (Spreeblick)

 

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Die Firma GelaSkins verkauft extreme schicke Vinylhüllen für iPods, iPhones, Laptops und RAZR Mobiltelefone, die von ausgewählten Künstlern gestaltet werden. Auch wenn man nicht auf solche Hüllen steht, ist die Seite einen Klick wert, denn es gibt jede Menge sehr liebevoll gestaltete Hintergrundbilder für das iPhone, welche eigentlich die entsprechenden GelaSkins komplettieren sollen, aber auch hervorragend für sich alleine funktionieren.

Schade dass man nicht alle Hintergrundbilder auf einmal runterladen kann, aber es lohnt sich auf jeden Fall, ein bisschen Zeit mit dem Stöbern in den knapp 300 kostenlos angebotenen Bildern zu verbringen.

GelaSkins iPhone and iPod touch Wallpapers

 

T-Mobile

Hier noch ein Nachtrag zum letzten Beitrag über die versteckten Kosten bei der Nutzung des iPhones mit T-Mobile@home-Option. Zur besseren Illustration des Tarif-Dschungels habe ich eine exemplarische Tariftabelle erstellt mit den realen Kosten, die entstehen, wenn man sich für die T-Mobile@home-Option entscheidet. Dabei gehe ich davon aus, dass der T-Mobile-Kunde seine Inklusivminuten voll ausschöpfen möchte und seinen Tarif entsprechend der Inklusivminuten ausgewählt hat.

Hier die Szenarien:

1. Keine T-Mobile@home-Option,
Anrufe ausschließlich ins Festnetz

Bei voller Ausschöpfung der Inklusivminuten zahlt man lediglich die angegebene Grundgebühr.

  Complete S Complete M Complete L Complete XL
Grundgebühr 29,- € 49,- € 69,- € 89,- €
Anrufe in Länge der Inklusivminuten 0,- € 0,- € 0,- € 0,- €
Monatliche Kosten 29,- € 49,- € 69,- € 89,- €

2. Keine T-Mobile@home-Option,
Anrufe ausschließlich ins Mobilfunknetz

Auch hier zahlt man bei voller Ausschöpfung der Inklusivminuten lediglich die angegebene Grundgebühr, da die Inklusivminuten für alle deutschen Netze gelten.

  Complete S Complete M Complete L Complete XL
Grundgebühr 29,- € 49,- € 69,- € 89,- €
Anrufe in Länge der Inklusivminuten 0,- € 0,- € 0,- € 0,- €
Monatliche Kosten 29,- € 49,- € 69,- € 89,- €

3a. T-Mobile@home-Option,
Anrufe außerhalb des T-Mobile@home-Bereich ins Festnetz

Außerhalb des T-Mobile@home-Bereich gilt der iPhone-Tarif, daher kann man auch hier seine Inklusivminuten voll ausschöpfen.

  Complete S Complete M Complete L Complete XL
Grundgebühr 29,- € 49,- € 69,- € 89,- €
T-Mobile@home 4,95 € 4,95 € 4,95 € 4,95 €
Anrufe in Länge der Inklusivminuten 0,- € 0,- € 0,- € 0,- €
Monatliche Kosten 33,95 € 53,95 € 73,95 € 93,95 €

3b. T-Mobile@home-Option,
Anrufe außerhalb des T-Mobile@home-Bereich ins Mobilfunknetz

Da man sich auch hier nicht im T-Mobile@home-Bereich befindet, können die Inklusivminuten voll ausgeschöpft werden.

  Complete S Complete M Complete L Complete XL
Grundgebühr 29,- € 49,- € 69,- € 89,- €
T-Mobile@home 4,95 € 4,95 € 4,95 € 4,95 €
Anrufe in Länge der Inklusivminuten 0,- € 0,- € 0,- € 0,- €
Monatliche Kosten 33,95 € 53,95 € 73,95 € 93,95 €

4a. T-Mobile@home-Option,
Anrufe ausschließlich aus dem T-Mobile@home-Bereich ins Mobilfunknetz

Auch hier kann man die Inklusivminuten verwenden (da der T-Mobile@home-Tarif lediglich für Festnetznummern gilt) und profitiert zusätzlich davon, über eine Festnetznummer in seinem T-Mobile@home-Bereich erreichbar zu sein.

  Complete S Complete M Complete L Complete XL
Grundgebühr 29,- € 49,- € 69,- € 89,- €
T-Mobile@home 4,95 € 4,95 € 4,95 € 4,95 €
Anrufe in Länge der Inklusivminuten 0,- € 0,- € 0,- € 0,- €
Monatliche Kosten 33,95 € 53,95 € 73,95 € 93,95 €

4b. T-Mobile@home-Option,
Anrufe ausschließlich aus dem T-Mobile@home-Bereich ins Festnetz

Hier wird schnell deutlich, welche Auswirkungen die T-Mobile@home-Option auf die monatlichen Kosten haben kann. Befindet man sich nämlich innerhalb des T-Mobile@home-Bereichs, ist für alle Gespräche ins deutsche Festnetz der „günstige” T-Mobile@home-Tarif aktiv. Das bedeutet, dass man pro Minute 4 Cent zahl, egal ob man seine Inklusivminuten aufgebraucht hat, oder nicht.

  Complete S Complete M Complete L Complete XL
Grundgebühr 29,- € 49,- € 69,- € 89,- €
T-Mobile@home 4,95 € 4,95 € 4,95 € 4,95 €
Anrufe in Länge der Inklusivminuten 1,- € 2,- € 8,- € 40,- €
Monatliche Kosten 34,95 € 55,95 € 81,95 € 133,95 €

Fazit: Die T-Mobile@home-Option macht vor allem dann Sinn, wenn man fast ausschließlich ins deutsche Mobilfunknetz anruft und dabei über eine Festnetznummer erreichbar sein möchte. Sobald man viel ins deutsche Festnetz telefoniert, wird man Probleme haben, seine Inklusivminuten in Anspruch zu nehmen und wird so quasi zweimal zur Kasse gebeten, was sich gerade bei den höherpreisigen Tarifen sehr negativ bemerkbar macht.

Ich hoffe das war’s für die nächste Zeit mit T-Mobile-Beiträgen meinerseits. Es ist wirklich schade, wie T-Mobile es schafft, das iPhone-Erlebnis zu schmälern. Etwas mehr Transparenz würde so vieles einfacher machen…

Update vom 15. April 2008: Die Weekend-Flat wird von T-Mobile@home nicht berührt (danke Martin), egal ob man sich innerhalb oder außerhalb des T-Mobile@home-Bereichs befindet. Dies steht so auch in der FAQ zu T-Mobile@home: …Zunächst wird geprüft, ob das Gespräch über eine gebuchte Flat-Option (Weekend, Freetime oder Local) abgerechnet werden kann. Sofern eine dieser Optionen besteht, werden die Gespräche zuerst hierüber abgerechnet.

Update vom 25. April 2008: In Beispiel 4b hat sich tatsächlich ein Rechenfehler eingeschlichen. Natürlich kostet die Minute hier nur 4 Cent und nicht 29 Cent (danke Bananenbieger). Die Beispielrechnung wurde entsprechend korrigiert.

 

T-Mobile

Wer sich wie ich die Frage stellt, wozu er noch einen Festnetzanschluß benötigt, wo er doch ein iPhone hat, aber trotzdem unter einer Festnetznummmer erreichbar sein möchte, sollte sich zweimal überlegen, ob die Kombination iPhone + T-Mobile@home für ihn die richtige Lösung ist.

Vielleicht kurz zur Erklärung…T-Mobile@home kann für 4,95€ pro Monat zu jedem Mobilvertrag von T-Mobile dazugebucht werden. Dafür erhält man eine Festnetznummer, unter der man innerhalb eines Radius von 2km zu erreichen ist, und zahlt für Gespräche ins Festnetz (sofern man sich selbst in seinem T-Mobile@home-Radius befindet) günstige 4 Cent pro Minute. Kombiniert mit den Freiminuten (50-1.000 Freiminuten pro Monat) der einzelnen iPhone-Tarife eigentlich eine super Sache, wann man bedenkt dass Anrufe ins Festnetz normalerweise 19 Cent pro Minute kosten.

Jetzt kommt allerdings das dicke ABER: Die Freiminuten (im Complete M-Tarif immerhin 100 pro Monat) werden nur angerechnet, wenn man sich selbst nicht in seinem T-Mobile@home-Bereich befindet. Da der Radius mit 2km allerdings recht großzügig gewählt ist, habe ich in der kompletten Trierer Innenstadt (Wohnung und Arbeitsplatz eingeschlossen) eigentlich keine Möglichkeit, mich nicht innerhalb dieses Radius zu befinden. Was zur Folge hat, dass mich alle Gespräche ins Festnetz Geld kosten, selbst wenn meine Freiminuten noch lange nicht aufgebraucht sind (glücklicherweise „nur” die angesprochenen 4 Cent pro Minute).

Nachdem mir vorgestern eine nette T-Mobile-Mitarbeiterin kurzerhand zur Lösung meines Problems die T-Mobile@home-Option einfach komplett abbestellt hat, hatte ich heute zum Glück einen fähigeren Mitarbeiter an der Strippe, der mir das ganze etwas näher erläutern und mir dadurch tatsächlich weiterhelfen konnte.

Es gibt einen Weg, auch im T-Mobile@home-Bereich an seine Freiminuten zu kommen. Und zwar muss man seine Freunde einfach auf deren Handynummer anrufen. Nur dadurch kann man explizit die T-Mobile@home-Abrechnung umgehen, da diese nur für „günstige” Gespräche ins Festnetz vorgesehen ist. Wenn man jetzt noch im Überblick hätte, wann die eigenen Freiminuten aufgebraucht sind, um dann wirklich günstiger über T-Mobile@home telefonieren zu können, wäre ja alles prima. Spontan fällt mir dazu keine Lösung ein. Vielleicht kann ja einer meiner Leser weiterhelfen…

Fazit: Wer mit dem Gedanken spielt, seinen Festnetzanschluß aufzugeben, sollte sich über die Besonderheiten der T-Mobile@home-Option im Klaren sein. Hat man die Option dazugebucht, ist sie immer aktiv und lässt sich nicht über eine Vorwahl oder ähnliches kurzzeitig deaktivieren. T-Mobile bemüht sich leider nicht im geringsten, diesen Sachverhalt transparent darzustellen.

P.S. An alle die in den letzten Tagen versucht haben, mich über meine Festnetznummer zu erreichen…jetzt geht’s wieder!

 

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Nach langer Zeit endlich wieder ein Artikel über eins meiner Lieblingsthemen: intelligente Wiedergabelisten in iTunes. Diesmal liegt der Fokus auf Wiedergabelisten für das iPhone bzw. den iPod Touch, aber natürlich lassen sie sich auch wunderbar auf allen anderen iPods oder zuhause einsetzen.

Die komfortablen Organisations- und Tagging-Möglichkeiten von iTunes verleiten ja dazu, wirklich alle Musik, die man hat und kriegen kann, mit Hilfe von iTunes zu verwalten. So weit so gut, nur ist die eigene Musiksammlung schnell so groß, dass man den Überblick verlieren kann und die Perlen in der Masse der Songs untergehen.

Gerade wenn man viel Musik unterwegs konsumiert, muss man sich dafür entscheiden, welche Musik man immer dabei haben will. Und das ist, wie schon angesprochen, oft gar nicht so einfach. Hier ein paar Wiedergabelisten, die meinen persönlichen Härtetest überstanden haben:

Lieblingslieder

Natürlich möchte man unterwegs seine Lieblingslieder bei sich haben. Leider kann man in iTunes aber keine intelligente Wiedergabeliste anlegen, in der sich alle Lieder befinden, die man in den letzten Wochen am meisten gehört hat (iTunes speichert lediglich, wann man einen Song hinzugefügt und zuletzt gespielt hat und wie oft man einen Song insgesamt gehört hat, jedoch nicht jedes einzelne Datum, an dem man ihn gehört hat). Daher müssen wir hier etwas tricksen.

Zunächst legen wir eine Wiedergabeliste mit allen Titeln an, die in den letzten 3 Monaten zur Mediathek hinzugefügt wurden und im letzten Monat mindestens einmal gehört wurden. Davon lassen wir uns die 70 meist gespielten Titel (was leider nicht den im letzten Monat meist gespielten neuen Titeln entspricht, aber immerhin eine ganz gute Näherung ist) in einer Wiedergabeliste namens + Lieblingslieder (neu) speichern.

lieblingslieder_neu.png

Als nächstes legen wir uns eine ähnliche Wiedergabeliste mit allen Titeln an, die vor lange Zeit (nicht in den letzten 3 Monaten) zur Mediathek hinzugefügt wurden und im letzten Monat mindestens einmal gehört wurden. Davon lassen wir uns die 30 meist gespielten Titel in einer Wiedergabeliste namens + Lieblingslieder (alt) speichern.

lieblingslieder_alt.png

Schließen fassen wir beide Wiedergabelisten in einer neuen Wiedergabeliste namens Lieblingslieder zusammen, welche wir dann mit dem iPhone oder iPod synchronisieren können. Die beiden vorherigen Listen dienten lediglich dazu, diese neue Liste zusammenzustellen und müssen daher nicht (können natürlich aber gerne) synchronisiert werden.

lieblingslieder.png

Wer mehr Lieblingslieder bei sich haben will oder ein anderes Mischungsverhältnis bevorzugt, kann die oben angegeben Werte 70 und 30 natürlich anpassen oder auch die Zeiträume ändern. Die in den Screenshots gezeigten Werte spiegeln lediglich meine eigene Präferenz wieder.

Zeitlos

Als Ergänzung zu den oben aufgeführten Lieblingsliedern, lasse ich mich unterwegs auch gerne von lange nicht mehr gehörten ehemaligen Lieblingsliedern überraschen. Auch das lässt sich relativ leicht mit einer intelligenten Wiedergabeliste realisieren.

Die Kriterien lassen sich aus dem Screenshot ablesen, der Trick, die Liste frisch zu halten ist folgender: wir wollen zwar 512MB der meist gespielten Lieder, schließen aber zusätzlich explizit alle Lieder aus, die wir in den letzten 3 Monaten gespielt haben. Somit werden Lieder, die vor langer Zeit zu den Lieblingsliedern gezählt haben, an die Oberfläche gespült und landen vielleicht sogar wieder bei den aktuellen Lieblingsliedern.

zeitlos.png

Neue Audio-Podcasts

Eine Sache, die mich schon immer an der Podcast-Integration auf iPods gestört hat, ist, dass man nicht einfach mehrere Podcasts am Stück hören kann, sondern Podcast für Podcast auswählen muss und dann immer nur eine Folge hören kann (was vor allem bei sehr kurzen Podcasts sehr nervig ist). Daher habe ich mir eine sehr einfache, aber wirkungsvolle Wiedergabeliste erstellt, die es mir erlaubt, Podcasts am Stück zu hören. Die Kriterien sind Podcast – ja, Art enthält Audio, Zähler ist 0 und eine Beschränkung auf 256 MB insgesamt. Somit habe ich die noch nicht gehörten Audio-Podcasts immer bei mir.

neue_audio-podcasts.png

P.S. Ich höre Podcasts am liebsten in der Reihenfolge ihres Erscheinens, daher sind die Podcasts (wie im Screenshot sichtbar) sortiert nach Zuetzt hinzugefügt – älter. Wer die neuesten Podcasts zuerst hören will, kann dies einfach ändern in Zuletzt hinzugefügt – aktuell.

Unerhört

Damit neu gerippte oder im iTunes Store gekaufte Titel automatisch auf dem iPhone landen, kann man sich folgender Wiedergabeliste bedienen:

unerhoert.png

Die wichtigsten Kriterien sind Zähler ist 0 und maximal 512 MB sortier nach Zuletzt hinzugefügt – aktuell. Die beiden Kriteren Art enthält Audio und Podcast – nein dienen dazu, Podcasts, Filme und Fernsehserien auszuschließen.

Neues und zuletzt gespieltes

Um das Hörvergnügen abzurunden, ist mein iPhone noch mit den Wiedergabelisten Neues und Zuletzt gespielt befüllt. Diese wurden schon im letzten Artikel ausführlich beschrieben und können leicht für das iPhone angepasst werden.

Viel Spaß mit den frischen Wiedergabelisten!

 

Durch einen Artikel über die Ladezeit-Optimierung im Webbrowser bin ich soeben auf eine nette Eigenschaft der in OS X integrierten ipfw gestoßen.

Und zwar ist es mittels ipfw möglich, die zu verwendende Bandbreite künstlich zu beschränken, was vor allem beim Testen von Web-Applikationen ein wahrer Segen ist. Denn wer hat heute schon noch ein altes 56k-Modem zu Testzwecken in der Ecke stehen…

Alle folgenden Befehle müssen im Terminal als Superuser ausgeführt werden, da ein normaler Benutzer keine Änderungen an der Firewall durchführen darf.

Kurz zur Erklärung…wir legen uns eine eingehende und eine ausgehende Pipe an, über die wir den gesamten Netzwerk-Traffic verschicken.

sudo ipfw add pipe 1 ip from any to any out
sudo ipfw add pipe 2 ip from any to any in

Die soeben angelegten Pipes können dann individuell in der Bandbreite und verschiedenen anderen Parametern beschränkt werden. Um es nicht übermäßig kompliziert zu machen, belasse ich es aber bei einer Beschränkung der Bandbreite.

sudo ipfw pipe 1 config bw 56Kbit/s
sudo ipfw pipe 2 config bw 56Kbit/s

Ab sofort dürfte man sich beim Surfen wie in der Steinzeit fühlen. Daher noch schnell die Befehle, um die Bandbreitenbeschränkung wieder aufzuheben:

sudo ipfw pipe 1 config bw 0
sudo ipfw pipe 2 config bw 0

Weitere Details gibt’s in der manpage (interessant ist vor allem der Traffic Shaping-Abschnitt bei den Examples gegen Ende des Dokuments).

Falls jemand ein nettes Programm für OS X kennt, mit dem man die Bandbreite auf Programmbasis beschränken kann (am besten noch mit Voreinstellungen für 56k Modem, ISDN, 1000-DSL usw.), würde ich mich sehr über einen Hinweis freuen. Ansonsten sollte man sich hierfür wirklich mal ein kleines AppleScript schreiben.

 

Obwohl sich in Safari Links von anderen Programmen schon immer in einem neuen Tab statt in einem neuen Fenster öffnen liessen, war dies für Links innerhalb einer Website bisher nicht global einzustellen. Links, die das target-Attribut „_blank” tragen, wurden bisher stets in einem neuen Fenster geöffnet, was sich nur dadurch umgehen ließ, einen solchen Link mit gedrückter Cmd-Taste anzuklicken.

Seit Safari 3.1 ist es jetzt aber endlich möglich, ebensolche Links grundsätzlich in einem neuen Tab zu öffnen. Dazu reicht ein kurzer Befehl Befehl im Terminal mit anschließendem Neustart von Safari:

defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool true

Rückgängig machen lässt sich das ganze mit dem Befehl:

defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool false

(via TUAW)