Sehr gelungene Fernsehwerbung für den neuen Pontiac G8 auf Basis des Spielkonsolen-Klassikers Spy Hunter.
(via Twitter)
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Sehr gelungene Fernsehwerbung für den neuen Pontiac G8 auf Basis des Spielkonsolen-Klassikers Spy Hunter.
(via Twitter)

Nach langer Zeit endlich wieder ein Artikel über eins meiner Lieblingsthemen: intelligente Wiedergabelisten in iTunes. Diesmal liegt der Fokus auf Wiedergabelisten für das iPhone bzw. den iPod Touch, aber natürlich lassen sie sich auch wunderbar auf allen anderen iPods oder zuhause einsetzen.
Die komfortablen Organisations- und Tagging-Möglichkeiten von iTunes verleiten ja dazu, wirklich alle Musik, die man hat und kriegen kann, mit Hilfe von iTunes zu verwalten. So weit so gut, nur ist die eigene Musiksammlung schnell so groß, dass man den Überblick verlieren kann und die Perlen in der Masse der Songs untergehen.
Gerade wenn man viel Musik unterwegs konsumiert, muss man sich dafür entscheiden, welche Musik man immer dabei haben will. Und das ist, wie schon angesprochen, oft gar nicht so einfach. Hier ein paar Wiedergabelisten, die meinen persönlichen Härtetest überstanden haben:
Natürlich möchte man unterwegs seine Lieblingslieder bei sich haben. Leider kann man in iTunes aber keine intelligente Wiedergabeliste anlegen, in der sich alle Lieder befinden, die man in den letzten Wochen am meisten gehört hat (iTunes speichert lediglich, wann man einen Song hinzugefügt und zuletzt gespielt hat und wie oft man einen Song insgesamt gehört hat, jedoch nicht jedes einzelne Datum, an dem man ihn gehört hat). Daher müssen wir hier etwas tricksen.
Zunächst legen wir eine Wiedergabeliste mit allen Titeln an, die in den letzten 3 Monaten zur Mediathek hinzugefügt wurden und im letzten Monat mindestens einmal gehört wurden. Davon lassen wir uns die 70 meist gespielten Titel (was leider nicht den im letzten Monat meist gespielten neuen Titeln entspricht, aber immerhin eine ganz gute Näherung ist) in einer Wiedergabeliste namens + Lieblingslieder (neu) speichern.

Als nächstes legen wir uns eine ähnliche Wiedergabeliste mit allen Titeln an, die vor lange Zeit (nicht in den letzten 3 Monaten) zur Mediathek hinzugefügt wurden und im letzten Monat mindestens einmal gehört wurden. Davon lassen wir uns die 30 meist gespielten Titel in einer Wiedergabeliste namens + Lieblingslieder (alt) speichern.

Schließen fassen wir beide Wiedergabelisten in einer neuen Wiedergabeliste namens Lieblingslieder zusammen, welche wir dann mit dem iPhone oder iPod synchronisieren können. Die beiden vorherigen Listen dienten lediglich dazu, diese neue Liste zusammenzustellen und müssen daher nicht (können natürlich aber gerne) synchronisiert werden.

Wer mehr Lieblingslieder bei sich haben will oder ein anderes Mischungsverhältnis bevorzugt, kann die oben angegeben Werte 70 und 30 natürlich anpassen oder auch die Zeiträume ändern. Die in den Screenshots gezeigten Werte spiegeln lediglich meine eigene Präferenz wieder.
Als Ergänzung zu den oben aufgeführten Lieblingsliedern, lasse ich mich unterwegs auch gerne von lange nicht mehr gehörten ehemaligen Lieblingsliedern überraschen. Auch das lässt sich relativ leicht mit einer intelligenten Wiedergabeliste realisieren.
Die Kriterien lassen sich aus dem Screenshot ablesen, der Trick, die Liste frisch zu halten ist folgender: wir wollen zwar 512MB der meist gespielten Lieder, schließen aber zusätzlich explizit alle Lieder aus, die wir in den letzten 3 Monaten gespielt haben. Somit werden Lieder, die vor langer Zeit zu den Lieblingsliedern gezählt haben, an die Oberfläche gespült und landen vielleicht sogar wieder bei den aktuellen Lieblingsliedern.

Eine Sache, die mich schon immer an der Podcast-Integration auf iPods gestört hat, ist, dass man nicht einfach mehrere Podcasts am Stück hören kann, sondern Podcast für Podcast auswählen muss und dann immer nur eine Folge hören kann (was vor allem bei sehr kurzen Podcasts sehr nervig ist). Daher habe ich mir eine sehr einfache, aber wirkungsvolle Wiedergabeliste erstellt, die es mir erlaubt, Podcasts am Stück zu hören. Die Kriterien sind Podcast – ja, Art enthält Audio, Zähler ist 0 und eine Beschränkung auf 256 MB insgesamt. Somit habe ich die noch nicht gehörten Audio-Podcasts immer bei mir.

P.S. Ich höre Podcasts am liebsten in der Reihenfolge ihres Erscheinens, daher sind die Podcasts (wie im Screenshot sichtbar) sortiert nach Zuetzt hinzugefügt – älter. Wer die neuesten Podcasts zuerst hören will, kann dies einfach ändern in Zuletzt hinzugefügt – aktuell.
Damit neu gerippte oder im iTunes Store gekaufte Titel automatisch auf dem iPhone landen, kann man sich folgender Wiedergabeliste bedienen:

Die wichtigsten Kriterien sind Zähler ist 0 und maximal 512 MB sortier nach Zuletzt hinzugefügt – aktuell. Die beiden Kriteren Art enthält Audio und Podcast – nein dienen dazu, Podcasts, Filme und Fernsehserien auszuschließen.
Um das Hörvergnügen abzurunden, ist mein iPhone noch mit den Wiedergabelisten Neues und Zuletzt gespielt befüllt. Diese wurden schon im letzten Artikel ausführlich beschrieben und können leicht für das iPhone angepasst werden.
Viel Spaß mit den frischen Wiedergabelisten!

Seite heute ist Photoshop Express endlich in einer öffentlichen Beta verfügbar und kann nach einer Registrierung (offiziell bisher nur für die USA) kostenlos benutzt werden. Die komplett webbasierte Software stellt einem verschiedene Fotobearbeitungsfunktionen zur Verfügung und auch eine Galerie zum Veröffentlichen der eigenen Fotos gehört zum Leistungsumfang (bis zu 2GB Webspace sind dabei kostenlos). Leider macht die komplett in Flashapplikation keinen besonders flotten Eindruck, und bis man ein Foto wirklich bearbeiten kann, vergehen schon etwa 10 Sekunden. Danach funktioniert allerdings alles sehr flüssig. Ein großer Nachteil ist die bisher anscheind komplett fehlende Tastaturunterstützung. Wer schon einmal mit Photoshop gearbeitet hat, weiß die vielen Shortcuts zu schätzen. Unter Photoshop Express funktioniert kein einziger, mann kann über die Tastatur weder rein-/rauszoomen noch proportional vergrößern/-kleinern oder auch nur eine Aktion bestätigen. Alles lässt sich nur mit Hilfe der Maus realisieren, was sehr schnell nervt.
Ein weiterer Nachteil: Der Upload von Fotos dauert eine ganze Weile (logisch). Kein halbwegs professioneller Fotograf wird die Zeit haben, mehrere Minuten zu warten, bis ein Foto überhaupt in Photoshop Express zur Verfügung steht.
Ansonsten macht die Anwendung aber einen brauchbaren und sehr schicken Eindruck. Das Benutzen kostet ja wie gesagt nichts, und für kleinere Arbeiten taugt die Anwendung auf jeden Fall.
Link: Photoshop Express
P.S.: Das in Photoshop Express gezeigte Bild stammt von VLAD Studio und lässt sich dort als Hintergrundbild herunterladen.
Durch einen Artikel über die Ladezeit-Optimierung im Webbrowser bin ich soeben auf eine nette Eigenschaft der in OS X integrierten ipfw gestoßen.
Und zwar ist es mittels ipfw möglich, die zu verwendende Bandbreite künstlich zu beschränken, was vor allem beim Testen von Web-Applikationen ein wahrer Segen ist. Denn wer hat heute schon noch ein altes 56k-Modem zu Testzwecken in der Ecke stehen…
Alle folgenden Befehle müssen im Terminal als Superuser ausgeführt werden, da ein normaler Benutzer keine Änderungen an der Firewall durchführen darf.
Kurz zur Erklärung…wir legen uns eine eingehende und eine ausgehende Pipe an, über die wir den gesamten Netzwerk-Traffic verschicken.
sudo ipfw add pipe 1 ip from any to any out sudo ipfw add pipe 2 ip from any to any in
Die soeben angelegten Pipes können dann individuell in der Bandbreite und verschiedenen anderen Parametern beschränkt werden. Um es nicht übermäßig kompliziert zu machen, belasse ich es aber bei einer Beschränkung der Bandbreite.
sudo ipfw pipe 1 config bw 56Kbit/s sudo ipfw pipe 2 config bw 56Kbit/s
Ab sofort dürfte man sich beim Surfen wie in der Steinzeit fühlen. Daher noch schnell die Befehle, um die Bandbreitenbeschränkung wieder aufzuheben:
sudo ipfw pipe 1 config bw 0 sudo ipfw pipe 2 config bw 0
Weitere Details gibt’s in der manpage (interessant ist vor allem der Traffic Shaping-Abschnitt bei den Examples gegen Ende des Dokuments).
Falls jemand ein nettes Programm für OS X kennt, mit dem man die Bandbreite auf Programmbasis beschränken kann (am besten noch mit Voreinstellungen für 56k Modem, ISDN, 1000-DSL usw.), würde ich mich sehr über einen Hinweis freuen. Ansonsten sollte man sich hierfür wirklich mal ein kleines AppleScript schreiben.
Obwohl sich in Safari Links von anderen Programmen schon immer in einem neuen Tab statt in einem neuen Fenster öffnen liessen, war dies für Links innerhalb einer Website bisher nicht global einzustellen. Links, die das target-Attribut „_blank” tragen, wurden bisher stets in einem neuen Fenster geöffnet, was sich nur dadurch umgehen ließ, einen solchen Link mit gedrückter Cmd-Taste anzuklicken.
Seit Safari 3.1 ist es jetzt aber endlich möglich, ebensolche Links grundsätzlich in einem neuen Tab zu öffnen. Dazu reicht ein kurzer Befehl Befehl im Terminal mit anschließendem Neustart von Safari:
defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool true
Rückgängig machen lässt sich das ganze mit dem Befehl:
defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool false
(via TUAW)
Sehr stylisches Hintergrundbild von sketched-dreams im Widescreen-Format (1920×1200).
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