Archive for Januar, 2005

30Januar2005

So dies und das

Ohje, schon wieder ne Weile nix geschrieben. Aber so ist das bei mir immer..entweder ich schreib (fast) jeden Tag oder mal ne ganze Woche (oder auch zwei) gar nix. Meine Lieblingsentschuldigung: ich musste viel für die Uni tun. Und sie stimmt auch immer so halb. Immerhin hatte ich am Montag meine erste Diplomprüfung (bestanden!), aber danach hätte ich ja eigentlich schon was schreiben können. Hmm ;-)
Nun gut, also mit meiner “Album der Woche” Rubrik häng ich jetzt auch schon wieder sehr. Also letzte Woche war es auf jeden Fall “Wo der Pfeffer wächst” von den Wise Guys, diese Woche “Max Mutzke” von ähm ja, Max Mutzke eben, und nächste Woche wird es, wie es aussieht, “Gemstones” von Adam Green werden. Ausführliche Kritiken werden aber noch folgen, versprochen!

Da ich die nächsten zweieinhalb Wochen aber bei meinem Schatz sein werde, wird es hier wahrscheinlich nicht wirklich viele Updates geben. Ich möchte aber noch ein paar Musik-Tipps geben, um die eintraglose Zeit etwas zu überbrücken ;-)

Los geht’s mit Starfrosch und dem Titel “What You Say”. Sehr toller R&B Pop und auf jeden Fall einen Download wert. Die anderen Titel sind elektronischer und gehen in Richtung Downbeat, sind aber leider nicht mehr ganz so toll.

Rockiger wird’s bei Hund am Strand und “Jungen Mädchen”. Frischer Deutschrock mit schmissigen Texten. Und absolut ohrwurmverdächtig :-)

Ne tolle Coverversion gibt’s von Local H. Die verrocken mal eben “Toxic” von Britney Spears und das auf sehr tolle Art und Weise. So hätte der Song von Anfang an klingen sollen!

Entspannter geht’s dann bei Bodo Wartke zu. Ein sehr lustiger deutscher ähm Musikomiker? Hmm, Klavierkabarett nennt sich das wohl. Na egal, also reinhören sollte man auf jeden Fall in Monica (was auch auf dem letzten Album der Wise Guys gecovered wurde) und Ich trau mich nicht und Ja Schatz!

Auf deutsch geht’s weiter mit einer Kostprobe aus dem im März erscheinenden Album von Funny van Dannen: Humankapital. Zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann doch wieder typisch Funny van Dannen und toll :-)

Dann gab’s diese Woche natürlich noch das neue Mercedes Benz Mixtape Vol. 5. Reinhören konnte ich noch nicht, aber enttäuscht wurde ich bisher auch noch nicht, also…runterladen

Von Nike Women gibt’s jetzt was ähnliches namens Workout. Konnt ich auch nicht reinhören, könnte aber ganz nett sein.

Zum Abschluß noch ein Mashup-Mix (in den ich auch wieder reingehört hab und ziemlich begeistert war). Ach was sag ich ein Mashup-Mix..das ist wahrscheinlich der beste Mashup-Mix den es zur Zeit gibt. Nennt sich Raiding the 20th Century (direkt den Link speichern!) und enthält so ziemlich alle Highlights des 20. Jahrhunderts in gemashupter Form (ohje, das ist auch wieder ein Kauderwelch). Jetzt heisst es runterzuladen solange das gute Stück noch online ist!

Oh, und dann könnte man eigentlich auch noch kurz beim Happylinchen reinschauen. Da ist jetzt nämlich auch alles neu. Leider fehlt das Gästebuch noch, aber das wird die Tage schon noch kommen! Und wenn ich’s selbst machen muss ;-)

 

Ohje, also die Fotos haben gerade meinen Tag gerettet. Draußen ist ja so ein Hundewetter dass man eigentlich gar keine Lust hat aufzustehen. Aber wenn man als Belohnung diese Jugendfotos von Bill Gates zu sehen bekommt, dann fällt einem das aufstehen schon deutlich leichter! Köstlich :-)

Bill Gates und sein geliebter Rechner

Braucht noch jemand ne Floppy-Diskette? Irgendjemand vielleicht?

Gefunden bei monkey methods. Da gibt’s die Fotos auch noch etwas größer :-)

Update: Oh, und was seh ich grade…da steht noch ganz unauffällig ein Macintosh im Hintergrund.. Na sowas ;-)

 

Tele - Wovon sollen wir leben

Auf geht’s in die zweite Runde der Albumkritiken. Heute am Start: Tele mit “Wovon sollen wir leben”. Der ein oder andere hatte vielleicht das Glück, sie als Support-Act von Phoenix oder Sting live zu sehen. Schon hier sollte klar sein, dass Phoenix kein One-Hit Wonder sind, sondern richtig was drauf haben. Leider ist die Single “Falschrum” nicht so richtig durchgestartet, aber für viele war es definitiv eines der schönsten Lieder des letzten Jahres!
Für diejenigen die noch gar nix von Tele gehört haben….es fällt mir schwer die Musik in Worte zu fassen. Sicherlich klingt es etwas nach den 80er Jahren, aber Tele darauf zu beschränken würde ihnen nicht gerecht werden. Denn sie nehmen sich einfach was sie brauchen und kreieren damit es etwas völlig neues. Raus kommt ein 80er-beeinflusster, funky groovender Soul mit tollern Bläsersätzen, geslapptem Bass, schönen Chören und natürlich(en) deutschen Texten. Der ein oder andere Break an der richtigen Stelle und sanfte Synkopen tun ihr übriges. Dabei bildet die etwas angerauhte Stimme von Francesco Wilkings einen tollen Kontrast zur Musik. Musikalisch könnte man das ganze schon mit Phoenix vergleichen, aber am besten hört ihr einfach mal selbst rein, z.B. im iTMS (einfach oben auf das Cover Artwork klicken).

Das Album startet mit “Wenn du gehst” und der schönen Textzeile:

Schlaflos Express
Deine Brust geht auf und ab
wenn du die Luft zum Laufen hast
hält dich nichts mehr an

80er Jahre Touch, sicherlich, aber auf die unpeinliche Art und sehr mitreissend. Und etwas später wird der Titel in “Wenn du gehst Part II” nochmal überraschend als Reggae aufgegriffen. Im nächsten Titel “Wunder in Briefen” darf dann sogar georgelt werden, aber das macht nix, denn als Ausgleich hat das Stück ordentlich Groove und natürlich auch tolle Texte:

Es werden immer mehr Wunder in Briefen verschickt
Aber wie kannst du die seh’n
Wenn du nur zweimal im Jahr Post kriegst
Und das sogar noch oft ist
Weil da meistens keine ist
Und du dann alleine bist
Du gehst auf die Ämter und willst dich beschwer’n
Aber da ist niemand mehr da
Die sind zuhaus’ und feiern Feiern

Beim nächsten Titel gibt es sogar ein kleines (was ja sonst doch sehr verpönt ist) Keyboardsolo. Dürfen die das?? Jaaa, sie dürfen, denn es passt sich dem Gesamtkontext an und klingt nicht so kitschig wie man jetzt vielleicht denken könnte.
Allerspätestens beim nächsten Titel “Falschrum” sollte es dann auch wirklich kein Halten mehr geben:

Diese Welt ist falschrum
Oder du hältst sie falschrum
Ich hab lange gebraucht
Um zu verstehen,
Dass immer nur Zeichen und nie Wunder geschehen

Im weiteren Verlauf des Albums findet man noch viele tolle Reminiszensen an die 80er, wie z.B. Glöckchenklänge, ein Trompeten- und ein Saxofonsolo (und das auch noch hintereinander!) und andere Überraschungen. Aber ich möchte nochmal betonen dass sich das alles wunderbar in die Musik eingliedert und man nie nie nie angewiedert auf weiter drückt!

Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Titel “Dilemma”, einem fetten R&B-Stück, das folgende Zeilen wie ein Mantra immer und immer wieder wiederholt:

Es geht kein Weg raus hier
nur immer im Kreis wie im Laufstall
Ich geh dagegen wie Tauziehen
und seh zu dass es aufhört

Achja, Judit Holofernes von Wir sind Helden soll hier auch noch bei zwei Stücken im Chor mitsingen. Das fällt nicht wirklich auf, aber erwähnen wollt ich’s doch noch. Denn wer die Helden mag wird bestimmt auch Gefallen an Tele finden. Sag ich jetzt mal so :-)

Meine Anspieltipps: Wenn du gehst, Wunder in Briefen, Falschrum, Die besseren Zeiten, Dilemma

 

Eins direkt vorneweg: es ist schlicht unmöglich die Atmosphäre eines Busters-Konzerts in Worte zu fassen! Denn was hier schon ab dem ersten Lied für eine Stimmung herrscht, ist unglaublich. Alle Menschen sind am tanzen, und spätestens nach den ersten fünf Liedern braucht man direkt etwas Flüssignahrung um das was man rausgeschwitzt hat wieder irgendwie reinzubekommen. Aber fangen wir auch hier vorne an…
Die Fahrt zum Konzert war schon mal sehr abenteuerlich. Obwohl wir ja schon ein, zweimal in der Garage waren, haben wir uns natürlich verfahren. Saarbrücken ist aber auch sehr unübersichtlich.. Naja, aber eine nette junge Frau (Typ Pädagogikstudentin) war so nett und hat uns den Weg gewiesen, d.h. sie ist vor uns her gefahren bis zur Garage und ist dann an der Ampel sogar nochmal ausgestiegen um uns zu zeigen das wir jetzt quasi direkt davor stehen. Okay, den Weg erklären wäre wahrscheinlich zu kompliziert gewesen, aber das war doch wirklich nett. Nochmal dankeschön :-)
Ja, dann waren wir doch noch kurz nach 20.00 in der Garage. Leider gab’s keine Vorgruppe, und so mussten wir uns noch ein knappes Stündchen gedulden. Aber das ging eigentlich recht flott vorbei, und zur Einstimmung gab’s auch schon feine Reggae-Musik (wie auf der Autofahrt übrigens auch schon, weil “http://www.dasding.de/” Themenabend Kiffermucke Reggaemusik hatte). Dann ging’s aber endlich los, und wie schon etwas weiter oben geschrieben, war die Halle am toben. Und spätestens da wussten wir dann auch, dass es sich gelohnt hat extra nach Saarbrücken zu fahren, auch wenn die Busters am nächsten Tag in Trier spielen würden, also direkt vor unserer Haustür. Denn erstens ist die Garage als Location schonmal viel schicker, und irgendwie ist die Stimmung ne andere. Schwer zu beschreiben, aber so isses halt. Zum Konzert selbst..also es gab wie immer ein buntes Potpourri aus alten und neuen Liedern. Sicherlich einiges vom neuen Album “Revolution Rock”, welches ich noch nicht gehört hab (aber allein der Titelsong “Revolution Rock”, eine Coverversion eines Titels von The Clash rockt live schonmal ohne Ende) und auch einige wahrscheinlich unveröffentlichte Stücke auf japanisch (denn die Busters waren ja auf kleiner Japan-Tour). Und neben den ansonsten englisch-sprachigen Stücke durfte aber natürlich auch “Liebe macht blind” nicht fehlen. Mein absolutes Lieblingsstück, wahrscheinlich weil es von Farin Urlaub geschrieben wurde :) Aber auch die anderen Klassiker wie “Summertime” oder “Mickey Mouse in Moscow” durften natürlich nicht fehlen. Verschnaufpausen gab es nur wenige, aber immerhin. Ansonsten hiess es immer nur Ska, Ska, Ska, tanzen, tanzen, tanzen und natürlich schwitzen, schwitzen, schwitzen sich dabei aber tierisch wohlfühlen. Das ist besser als jedes Workout in der Muckibude. Behaupte ich jetzt einfach mal so. Nach etwa zwei Stunden war leider schon wieder alles vorbei. Man tanzte sich langsam wieder aus, obwohl man natürlich noch immer diese unwiderstehlichen Rhythmen am ganzen Körper spürte und lebte. Und wenn man dann wieder zu Hause ist und das nassgeschwitzte T-Shirt sieht, dann weiß man dass es gut war :)

Bewertung: 6 von 6

 
13Januar2005

BYOKMD

iPod shuffle

Mittlerweile hat wahrscheinlich jeder mitbekommen, dass es von Apple den neuen Mac mini zum Kampfpreis von 489 € gibt. Dies ist der günstigste Mac aller Zeiten und dürfte ein großer Anreiz für Windows-geplagte Menschen sein, sich doch mal der hellen Seite der Macht zuzuwenden. Einziger Nachteil, so es denn einer sein sollte, für 489 € gibt es wirklich nur den Rechner, auch wenn dieser zumindest von seinem Formfaktor recht einzigartig sein dürfte. Kaum größer als eine CD-Hülle, nur etwas höher. Ansonsten gitl aber BYOKMD: Bring your own keyboard, mouse & display. Also wer eh noch ne alte Tastatur, ne Maus und nen Monitor rumstehen hat, der kann eigentlich wirklich nix falsch machen.
Ne neuen iPod gibt’s auch, und zwar den iPod shuffle für 99 € mit 512 MB Flash-Speicher bzw. für 149 € mit 1 GB Flash-Speicher. Sehr schickes Gerät wie ich finde, und wenn ich nicht sowieso schon nen iPod hätte, würde ich jetzt sicherlich spätestens zuschlagen. Wobei sich so ein kleiner iPod als Zweitgerät ja auch nicht schlecht machen würde ;-)

Jetzt stell ich mir nur die ganze Zeit die Frage ob ich das alles gut finden soll oder nicht. Also prinzipiell ist es ja schon toll, nen günstigen Mac bzw. iPod zu bekommen. Andererseits machte die Exklusivität von Apple-Produkten ja auch immer n bisschen was von dem Charme aus. Und wie ich’s finden soll wenn demnächst jeder nen Mac mini an seinem alten flimmernden Röhrenmonitor hängen hat oder in der Stadt jeder Pappgangster nen iPod shuffle um den Hals hängen hat, weiß ich noch nicht. Gemischte Gefühle…

 

Da ich im letzten Jahre solche Probleme hatte meine Lieblingsplatten zusammenzustellen, möchte ich dieses Jahr direkt mal mit meinem guten Vorsatz beginnen und versuchen, jede Woche eine kleine Plattenkritik zu meinem aktuellen Lieblingsalbum zu machen. Ob das Album dabei aktuell ist oder schon etwas älter spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur dass es mir gefällt.

Los geht’s mit dem aktuellen Album der Prinzen…

Die Prinzen - HardChor

Knapp anderthalb Jahre waren Die Prinzen weg von der Bildfläche; jetzt sind sie mit ihrem neuen Album “HardChor” zurück. Nachdem ich die Prinzen so richtig intensiv vor knapp 13 Jahren gehört hatte, war es irgendwie an der Zeit mal in was aktuelles reinzuhören, und die Hörproben aus dem iTunes Music Store haben mich dann auch gleich in ihren Bann gezogen. Zu Weihnachten lag das Album unter dem Baum, und ich bin sehr zufrieden und auch überrascht.
Die Prinzen haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt, sowohl musikalisch als auch textlich. Auffallend beim neuen Album ist der bunte Stilmix und die ausschließliche Verwendung von akustischen Instrumenten, welche perfekt mit dem fünf-stimmigen Chorgesang harmonieren. Die meisten Lieder wurden von einzelnen Mitgliedern geschrieben und nicht von allen zusammen, was aber gar nichts macht, sondern im Gegenteil verantwortlich für eine große Vielfalt ist und das Album erst so richtig interessant macht. Langeweile ist hier nämlich ein Fremdwort, im Gegenteil, man drückt nach den knapp 40 Minuten Spielzeit unweigerlich nochmal auf Play oder stellt den Player direkt auf Repeat All.

Gehen wir die Titel mal kurz durch.. Los geht’s mit “Zu dir – zu mir?”, welches einen leicht swingend direkt in die positive Grundstimmung des Albums eintauchen lässt. Auch “Unspektakulär” swingt weiter und lässt einen unweigerlich mitwippen. Nach “Glücklich” folgt mit “Bevor” ein Titel, der aktueller nicht sein könnte…

Und als der Fluss übers Ufer kam
Was ich im Fernsehen sah
War’s nicht meine Habe, die er mit sich nahm
Und doch kam’s diesmal schon sehr nah
Ich kam bisher immer noch glimpflich davon
Fand immer ein schützendes Tor

Doch die große Flut, die ganz große Flut
Die steht uns wohl noch bevor

Dann folgt ein etwas ruhigerer Teil mit melancholischen Liebesliedern, wie z.B. das wunderschöne “Sterne”:

Ich frag die Sterne ob sie wissen
Wie sehr wir uns vermissen
Ich frag den Mond am Firmament
Ob er deinen Namen kennt
Ich seh den Himmel an
Und weiß nicht, wie ich dich erreichen kann
Ich frag die Wolken über mir
Warum bist du jetzt nicht hier

Danach geht es wieder sehr chillig und groovig (ihr wisst schon was ich meine ;-) weiter mit “Locker bleiben”. Textprobe gefällig?

Locker, locker, locker bleiben
Locker, locker, locker, locker schön die Zeit vertreiben
Und entspannt mit allen Vier’n auf dem Boden bleiben
Sieh das Leben als Genuss, so wie Süßigkeiten

Nach einem Ausflug in Country-Gefilde (“Shampoo & Conditioner”) und einem Trip nach Indien (“Guru”) gibt es zum Schluß noch einen kleinen Demonstrier/Revolutions-Block, bestehend aus der aktuellen Single “Unsicherheit macht sich breit”, “Revolution” und “Demonstrieren geh’n”:

Lass uns doch ein bisschen demonstrieren geh’n
Und wenn es regnen sollte – bleiben wir zu Haus

Meine Anspieltipps: Zu dir – zu mir?, Unspektakulär, Sterne, Locker bleiben, Ich mag Frauen

Positiv hervorzuheben ist noch das dieses Album ohne Kopierschutz im Handel erhältlich ist. Das ist ja in der heutigen Zeit leider eine Seltenheit geworden. Insofern…Daumen hoch :-)

 

In 80 Tagen um die Welt

Sehr rasante, actionreiche und lustige Adaption des Romans von Jules Verne, die in keiner Sekunde langweilig ist. Die Zeit vergeht wie im Fluge, und am Ende des Films ist man ganz verdutzt dass wirklich schon 2 Stunden rum sind. Da ich bisher keine anderen Verfilmungen des Romans gesehen und auch das Buch selbst nicht gelesen habe, kann ich leider keine Vergleiche anstellen, aber das muss ja auch nicht immer sein. So konnte ich mich jedenfalls ganz uneingenommen auf den Film einlassen und bekam zur Belohnung einen zur Höchstform aufgelaufenen Jackie Chan, der in seiner Rolle zu überzeugen weiß. Und auch wenn es eine Walt Disney Produktion und ich da ja in letzter Zeit immer ein bisschen skeptisch bin (zumindest falls der Film nicht von Pixar produziert wurde ;-) , so kann ich diesen Film wirklich uneingeschränkt empfehlen. Trailer gibt’s bei Apple :-)

Bewertung: 5 von 6