in erinnerung verweilen
all die farben verblassen
und manchmal verzweifelt man daran
gehen zu lassen
nicht wissen wie es wird
und doch vertrauen schenken
kein netz, kein doppelter boden,
keine bedenken(refrain:)
und für ein paar herzschläge
stehen wir da und sind benommen
von den möglichkeiten, und spüren
wie das leben auf uns regnet
und ich mache den ersten schritt
die kulisse bleibt zurück
und für was ich weiß von mir
genügt ein blatt papiernichts ist nur beliebig
eine entscheidung nicht genug
zwischen augenblick verweile doch
und dem fahrenden zug
das leben: ein drama
und genau so schaut es aus
der bellende hund, der doch beißt
mach das beste daraus(refrain)
und ich höre wie du schweigst
und wahrscheinlich hast du recht
zwischen “tonight’s the night” und der wirklichkeit
ist nichts echt
hinter gewohnheiten verstecken
und das ist was wir kennen
es riecht nach angst vor dem augenblick
der konsequenz(refrain)
Als ich heute mittag diesen schönen Text der Band Celestine gelesen hab, wollte ich unbedingt das dazugehörige Lied hören. Leider ist es aber noch nicht fertig abgemischt, und so hab ich meine eigene Version aufgenommen. Also eigentlich ne Art Coverversion, wobei ich das Original gar nicht kenne. Das heisst der Text ist von Celestine, die Musik von mir. Nach knapp ner Stunde mit GarageBand war meine Demoversion fertig und runterladen kann man das ganze jetzt hier. Ich bin mehr als gespannt wie das Original klingen wird, wenn es denn irgendwann mal fertig ist. Aber bis dahin gefällt mir meine Version eigentlich ganz gut
Viel Spaß damit!
P.S. Celestine suchen noch einen Titel für das Stück. Also wenn ihr Vorschläge habt, dann immer her damit. Die Kulisse bleibt zurück ist ja nur mein Arbeitstitel…



