
Sehr charmante und unterhaltsame britische Komödie. Und dazu die perfekte Sonntag Abend Fernseh-Unterhaltung
Bewertung: 4 von 6
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Sehr charmante und unterhaltsame britische Komödie. Und dazu die perfekte Sonntag Abend Fernseh-Unterhaltung
Bewertung: 4 von 6
Heute das erste Mal wieder mit dem Schatz Eis essen gewesen. Es ist zwar noch nicht so richtig warm draussen, aber immerhin ganz annehmbar. Es hat immer so gewechselt zwischen “oh, schön warm” und Gänsehaut. Aber das Eis war dafür richtig richtig lecker.
Und außerdem sind in Leipzig ja auch grad wieder die Dark Wave / Gotik-Tage, d.h. ganz viele interessant aussehende schwarze Menschen. Vielleicht machen wir ja morgen mal n paar Photos. Denn eigentlich wollen die ja fotografiert werden, wenn sie sich schon so zurecht machen, oder?!
Dann auch noch nen lustigen alten Mann gesehen, der in der Stadt oben in seiner Wohnung das Fenster offen hatte, freier, tätowierter Oberkörper, die Lautsprecher auf der Fensterbank und dazu laute Technomusik. Ähm ja, is klar
Und dann haben wir auch noch einen älteren Herrn gesichtet, der Fotos von einem Nacktmodell mit irgendwelchen Leuten mitten in der Innenstadt geschossen hat. Dabei war’s doch noch gar nicht sooo warm. Naja, aber wenn die Sonne sich schon mal blicken läßt ist wohl vieles möglich…

Also der erste Teil war ja schon ziemlich genial, und der der zweite Teil steht dem in nichts nach. Hier wird endlich die ganze Hintergrundgeschichte erzählt, und trotzdem wird es zu keiner Zeit langatmig und gar langweilig. Und im Doppelpack mit Teil 1 einfach unschlagbar. Bleibt zu hoffen dass Tarantino für den nächsten Film nicht wieder so eine lange Kreativpause benötigt…
Bewertung: 6 von 6

Wirklich der beste deutsche Film der letzten Jahre. Eine gelungene Edgar Wallace Parodie mit der Creme de la Creme der deutschen Comedy. Mein persönliches Highlight natürlich Christoph Maria Herbst als Hatler. Aber Anke Engelke und Oli Dittrich sind auch grandios. Wie überhaupt der ganze Film. Also wer mal wieder richtig ablachen möchte…ab in den Wixxer
Bewertung: 6 von 6
Und hier kommt mein kleiner Bericht zum gestrigen Konzert der Sportfreunde Stiller im Haus Auensee, Leipzig, gesehen und gehört gestern abend mit dem Schatz…
Los ging’s gegen 19.15 Uhr, noch vor dem eigentlichen Konzertbeginn, mit The Crash, einigen vielleicht bekannt durch den Song ‘Star’ aus der Ebay-Werbung. Die Musik würde ich vielleicht einordnen als Mischung aus Placebo, Starsailor und 80er Jahre Synthie Pop. Eigentlich ein sehr gewöhnungsbedürftiger Mix, der aber live erstaunlich gut funktioniert hat. Zumindest bis auf die Keyboards.. Die Finnen hatten sogar ein bisschen deutsch gelernt: “Wir lieben euch und sie lieben uns!” Naja, man hat in etwa verstanden was sie meinen
Gegen 20 Uhr ging es dann weiter mit Nada Surf, auf die ich mich schon besonders gefreut hatte. Und da konnte man dann mal wieder sehen was für nen fetten Sound man mit der klassischen 3 Mann-Rockbesetzung (Gitarre, Bass, Schlagzeug) hinkriegen kann. Es gab überwiegend Songs vom letzten Album “Let Go”, leider keine Klassiker wie “Popular” oder ähnliches, aber durch und durch gute Songs. Obwohl sie eigentlich nicht auf Tour waren konnten sie es sich nicht nehmen lassen, mit den Sportfreunden zwei Konzerte zu spielen. München und eben Leipzig
Während Nada Surf gespielt haben, hatt man oben auf der Empore dann auch schon die Sportfreunde Stiller ausmachen können, die eifrig gefilmt, fotografiert und ihren Spaß gehabt haben. An dieser Stelle übrigens mal ein großes Lob an die tolle Location. Sehr schöner, nicht zu großer, aber auch nicht zu kleiner Saal mit einer tollen erhöhten Bühne, so dass man sogar aus den hinteren Reihen noch eine gute Sicht hatte, und einer tollen Akustik, so dass man auch ohne Ohrenstöpsel seinen Spaß haben konnte.
Gegen 21.20 kam dann nach einer kurzen Umbaupause der Hauptact des Abends: die Sportfreunde Stiller! Los ging’s mit dem bekannten Intro der “Auf der guten Seite”-Tour, welches dann in “Im Namen der Freundschaft” überging. Das Set bestand überwiegend aus Stücken der letzten beiden Alben, also “Burli” und “Die gute Seite”. Und live waren die Stücke von “Burli” dann auch gar nicht mehr so schlecht wie ich sie in Erinnerung hatte, sondern fügten sich ganz gut an die Klassiker der “guten Seite” an. Die Stimmung war natürlich fantastisch, wie sich das für eine Sportfreunde Konzert gehört, das einzig seltsame waren die vielen “Kinder”, aber daran muss ich mich in meinem Alter wohl so langsam gewöhnen *g*. Als überraschende Zugabe gab’s nach 1 1/2 Stunden eine Coverversion der Puhdys, “Wenn ein Mensch lebt”. Überwiegend akustisch gehalt und irgendwie cool. Würde mich mal interessieren ob sie das nur im Osten spielen oder auch auf dem Rest der Tour. War auf jeden Fall ne lustige Idee. Nach insgesamt drei Zugabenblocks war das Konzert dann zu Ende. Und außer “Wellenreiten” hat man auch eigentlich keinen der Klassiker vermisst. Mittlerweile haben die Sportfreunde halt ein ausreichend großes Repertoire, aus dem sie die Rosinen rauspicken können. Und selbst “Ich, Roque” hatte live seinen Charme. Alles in allem ein tolles Konzert dass nach knapp 2 Stunden mit “Spitze” sein Ende nahm.
Und für den ganzen Konzertabend von knapp 4 Stunden muss man eigentlich Höchstwertung vergeben. Das Line-Up war wirklich fantastisch, die Stimmung gut, der Sound super, es war einfach toll!
Bewertung: 6 von 6
So, ich muss noch schnell n bisschen was zum Rocco del Schlacko festhalten. Wie schon im letzten Jahr haben Sabine und ich uns auf den Weg ins Saarland, genauer gesagt nach Püttlingen gemacht, um auf dem Schlacko abzurocken. Dieses Jahr dabei (und gesehen/gehört): Starlite Desperation (zumindest so halb, als wir kamen), Mia., Donots, Strike Anywhere und The (International) Noise Conspiracy.
Aber fangen wir vorne an. Gegen halb 5 kamen wir auf dem Festivalgelände an. Haben dann erstmal ne halbe Ewigkeit draussen in der Hitze gestanden, bevor wir reinkamen. Ne alte Oma hat’s da irgendwie cleverer angestellt und ist einfach so durchmarschiert, mit einem fröhlichen Liedchen auf den Lippen. Tja, gewusst wie
Mia.
Nachdem wir dann aber endlich drin waren haben wir uns erstmal n bisschen umgesehen, was gegessen und getrunken und dann kamen auch schon bald Mia. auf die Bühne. Und ich kann nur sagen dass ich doch sehr positiv überrascht war. Die Ansagen haben zwar n bisschen genervt..von wegen “Ich hasse den Krieg und liebe das Leben”, aaaaaaaaber ok, dafür war der Rest gut. Mietze hat die ganze Zeit getanzt und sich gedreht, dass einem schwindelig wurde, dabei aber trotzdem noch gut gesungen, und die Band war auch ganz cool. Gab sogar noch zwei Instrumentalstücke, die wirklich nicht übel waren, und währenddessen Mietze sich nach dem weissen Kleid noch ein oranges und dann ein magenta-farbenes angezogen hat.
Bewertung: 4 von 6
Donots
Danach wurden dann die Donots vorgezogen, die eigentlich erst später spielen sollten, dann aber mit Strike Anywhere getauscht haben, weil’s da Probleme mit dem Flieger gab. Und obwohl ich kein großer Donots-Fan bin, muss man schon sagen dass sie ordentlich gerockt haben. N bisschen genervt haben nur die Oh-oh-oh-oh-oh-Chöre und die Publikumsanimation. Naja, aber sonst war’s schon gut. Vor allem als der Bass ausgefallen ist, und der Sänger zum Schlagzeugbeat nen kleinen Freestyle hingelegt hat und die beiden Gitarristen gezeigt haben, was sie für Riffs drauf haben.
Bewertung: 4 von 6
Strike Anywhere
Dann kamen Strike Anywhere, zu denen ich nicht viel sagen kann. Hat mir nicht wirklich gefallen. Zu wild und zu viel Gegröhle. Ohne den Sänger wär’s ja noch gegangen, aber so…naja die Art von Musik ist einfach nicht mein Fall. Deshalb spar ich mir die Bewertung hier.
The (International) Noise Conspiracy
Zum Schluß dann aber noch der Headliner, The (International) Noise Conspiracy. Und es sollte wirklich ein guter Headliner werden. Natürlich hatten sie alleine schon deswegen nen Vorteil, weil es absolut dunkel war und die Lichtshow dann erst so richtig wirkt, aber auch sonst war es mein Highlight des Tages. Ich stand ihnen ja eher kritisch gegenüber, und auch die Ansagen, die sich eigentlich nur um Politik und vor allem Kommunismus drehten, haben schon etwas genervt, aber ansonsten wissen sie schon wie man eine gute Show macht. Der Sänger war von der ersten Sekunde an auf 180, ist wie ein Wirbelwind über die Bühne gefegt, ist überall raufgeklettert wo man nur raufklettern konnte, hat mal ne Rolle rückwärts oder auch ein Flickflack gemacht, und hatte sichtlich Spaß dabei. Und die Band hat auch sehr gerockt. Und es klang überhaupt nicht so wie ich die Band in Erinnerung hatte. Kann natürlich auch daran liegen dass sie viel vom neuen Album gespielt haben, und das ein bisschen “glatter” ist als die vorherigen Sachen. Es war auf jeden Fall sehr sehr fett und ich werd mir jetzt nochmal n bisschen was von denen anhören müssen..
Bewertung: 5 von 6
So, und das war’s dann auch schon. Ich hätte sicherlich noch das ein oder andere schreiben können, aber…naja, ich denk das wichtigste hab ich festgehalten
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